Innisfree Super Volcanic Pore Clay Mask 100ml
innisfree
Description
Du reinigst täglich – und trotzdem sehen die Poren im T-Bereich nach dem Abend wieder verstopft aus. Nicht weil die Reinigung schlecht ist, sondern weil Schaumreiniger nur die Oberfläche bearbeiten. Was tief in den Poren sitzt – eingedickter Talg, Ablagerungen – braucht einen anderen Ansatz. Genau das ist die Aufgabe einer Tonerdemaske. Die Innisfree Super Volcanic Pore Clay Mask setzt auf eine dreifache Tonerdestruktur: Vulkanasche, Kaolin und Bentonit – jede mit einer anderen Textur und Absorptionsfähigkeit. Vulkanasche aus dem Jeju-Vulkan hat eine besonders poröse Struktur und kann überschüssigen Talg und Verunreinigungen aus den Poren ziehen. Kaolin ist die mildeste der drei Tonerden und reinigt, ohne auszutrocknen. Bentonit hat ein hohes Quellvermögen und verstärkt die Absorption. Zusammen wirken sie tiefer als ein gewöhnlicher Reiniger und hinterlassen ein sofort matteres, klareres Hautbild. Zusätzlich enthält die Maske Walnussschalenpulver als physischen Exfoliationsbestandteil – es unterstützt das Ablösen abgestorbener Hautzellen auf der Oberfläche und verbessert die Aufnahme der Tonerden. Lactic Acid/Glycolic Acid Copolymer ergänzt mit sanfter chemischer Exfoliation. Trehalose sorgt dafür, dass die Haut während der Einwirkzeit nicht zu stark austrocknet – eine wichtige Balance bei Tonerdmasken. Das Kühlgefühl beim Auftragen kommt von Menthoxypropanediol, einem milden Kühlwirkstoff. Die Maske trocknet nach dem Auftragen an – das ist das typische Zeichen, dass die Tonerde arbeitet. Nach dem Abspülen: Poren wirken feiner, Teint matter und klarer. ● Vulkanasche (Jeju): poröse Struktur zieht überschüssigen Talg und Ablagerungen aus den Poren ● Kaolin: milde Tonerde, reinigt gründlich ohne auszutrocknen ● Bentonit: hohes Absorptionsvermögen, verstärkt die porenreinigende Wirkung ● Walnussschalenpulver & Säure-Copolymer: physische und sanft chemische Exfoliation für glattere Hautoberfläche ● Trehalose: schützt die Haut vor übermäßiger Austrocknung während der Einwirkzeit